Er hat die grösste Community weltweit, er hat echt Fans (und keine wankelmütigen Kunden), er hat der Welt etwas zu sagen und müsste doch brennend darin interessiert sein, auch die Digital Natives zu erreichen. Darum: Der Papst twittert!
Doch ich befürchte… diese Meldung ist leider ein Fake. Dabei wäre das ein interessantes Gedankenspiel: Twitter als digitale Kanzel. Und das worldwideweb als moderne Form der Online-Diakonie, die den Gläubigen eine echte Partizipation und ein nachhaltiges Involvement ermöglicht. Den das ist der Vorteil der neuen Medien-Technologien: Während vor 2000 Jahren Petrus noch um die Welt reisen musste, um die Menschen zu erreichen, so kommt heute die Welt zu Ihnen – dank Facebook, Flickr und Twitter.


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